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	<title>DSL Vergleich</title>
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	<description>DSL Vergleich</description>
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		<title>Was steckt alles in einem DSL-Router (Teil 2)?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:03:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DSL-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[DSL-Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vorherigen Artikel „Was steck alles in einem DSL-Router (Teil 1)?“ wurde bereits im Groben aufgezeigt, was der DSL-Router im Grunde kann und wie er sich zum DSL-Modem unterscheidet.
Eine wichtige Funktion, die ein DSL-Router leistet, ist die Sicherheitsfunktion für das Netzwerk. Unter den Sicherheitsfunktionen fallen beispielsweise die Firewall, WLAN-Verschlüsselung und die MAC-Adressen Filterung.
Die DSL-Router Firewall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im vorherigen Artikel „<a href="http://www.dslvergleich-internetanbieter.de/internetanbieter/was-steckt-alles-in-einem-dsl-router-teil-1/" target="_blank">Was steck alles in einem DSL-Router (Teil 1)?</a>“ wurde bereits im Groben aufgezeigt, was der DSL-Router im Grunde kann und wie er sich zum DSL-Modem unterscheidet.</p>
<p>Eine wichtige Funktion, die ein DSL-Router leistet, ist die Sicherheitsfunktion für das Netzwerk. Unter den Sicherheitsfunktionen fallen beispielsweise die Firewall, WLAN-Verschlüsselung und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse" target="_blank">MAC-Adressen</a> Filterung.<br />
Die DSL-Router Firewall blockiert Angriffe von außen, d.h. bestimmte Arten von Hackerangriffen können durch die Firewall blockiert werden. Ebenso lassen sich Ports sperren, so dass der Datenverkehr für bestimmte Programme zugelassen oder blockiert wird.<br />
Bei der WLAN-Verschlüsselung ist darauf zu achten, dass man den aktuellsten Sicherheitsstandard benutzt, damit niemand über die eigene WLAN-Verbindung im Internet surfen oder private Dateien auf dem Rechner anschauen kann. Der momentan sicherste Standard ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WPA2#Verschl.C3.BCsselung" target="_blank">WPA/WPA2-Verschlüsselung</a>. Beim Kauf eines neuen Gerätes oder bei den entsprechenden Angeboten der DSL-Anbieter ist darauf zu achten, dass dieser Standard unterstützt wird, aber dies ist in der Regel schon in allen DSL-Routern implementiert.<br />
Falls der WLAN-Adapter des Computers bzw. des Notebooks kein WPA/WPA2 unterstützt, sollte man dringend einen neuen WLAN-Adapter kaufen. Diese kosten nicht mehr als € 30.<br />
Da auch die aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofs noch auf sich warten lässt und erst am 12. Mai 2010 verhandelt wird, ist es trotzdem ratsam seine WLAN-Verbindung mit dem WPA7WPA2-Standard zu verschlüsseln, da man dafür verantwortlich gemacht werden kann, falls ein dritter unberechtigt die WLAN-Verbindung nutzt um illegale Dateien zu kopieren bzw. herunterzuladen.<br />
Ein weiterer Punkt ist die MAC-Adressen Filterung. Jedes WLAN-Gerät, sei es ein USB-Stick oder eine WLAN-Webcam, besitzt eine MAC-Adresse. Diese ist meist auf dem Typenschild zu finden und dient der eindeutigen Identifizierung des WLAN-Gerätes im Heimnetzwerk. Im Router kann man die jeweiligen MAC-Adressen der WLAN-Geräte eintragen und nur diese bekommen theoretisch auch Zugang zum Heimnetzwerk. Da aber auch diese Methode nicht zu 100% sicher ist, sollte man dies unbedingt in Verbindung mit einer Verschlüsselung des WLAN-Netzes anhand des WPA/WPA2-Standards einrichten.<br />
Zu 100% sicher ist kein Heimnetzwerk, aber man kann versuchen mit den wenigen und einfachen mitteln das maximal Mögliche zu machen.</p>
<p>Letztenendes ist der WLAN-Router auch nur so sicher, wie er vom Benutzer konfiguriert wird.</p>
<p>Bei einem DSL-Vergleich sollte man also darauf achten, den passenden Router für seine Bedürfnisse zu finden und gegebenenfalls einen Vergleich im Internet machen. Falls der jeweilige DSL-Router bei Testberichten nicht gut abgeschnitten hat, sollte man besser einen Router im Elektrofachhandel oder im Internet kaufen.</p>
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		<title>Was steckt alles in einem DSL-Router (Teil 1)?</title>
		<link>http://www.dslvergleich-internetanbieter.de/241/was-steckt-alles-in-einem-dsl-router-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 15:13:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DSL-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[DSL-Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht wissen die meisten DSL Kunden gar nicht, was sie eigentlich in ihren Wohnräumen stehen haben. Diese unscheinbare kleine Box, die einem den Zugang zum Internet ermöglicht.
Sie soll ja auch eigentlich nur Ihren Dienst tun.
Diese Box oder besser gesagt dieser DSL-Router kann aber bei weitem mehr als nur den Zugang zum Internet ermöglichen. Fast alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Vielleicht wissen die meisten DSL Kunden gar nicht, was sie eigentlich in ihren Wohnräumen stehen haben. Diese unscheinbare kleine Box, die einem den Zugang zum Internet ermöglicht.</p>
<p>Sie soll ja auch eigentlich nur Ihren Dienst tun.</p>
<p>Diese Box oder besser gesagt dieser DSL-Router kann aber bei weitem mehr als nur den Zugang zum Internet ermöglichen. Fast alle <strong>Internetanbieter</strong> bündeln ihre <strong>DSL-Angebote</strong> mit einem DSL-Router. Einige bieten diesen kostenlos an, andere verlangen Miete und teilweise bezahlt man auch einen geringen Betrag. Man bekommt diesen DSL-Router aber auch in jedem Elektronikhandel oder natürlich im Internet. Genaueres kann man im Bestell- bzw. Auswahlprozess während eines <strong>DSL-Vergleichs </strong>sehen.</p>
<p>Der unterschied zwischen einem DSL-Modem und einem DSL-Router liegt zum einen darin, dass mit dem Modem der Internetzugang geregelt wird. Der Router ist optional und kann hinter dem Modem geschaltet werden. Dieser wird benötigt, wenn man mit mehreren Computern online gehen möchte. Hat man nur ein DSL-Modem, so kann man auch nur mit einem Computer kabelgebunden online gehen. Sobald aber beispielsweise noch ein Notebook vorhanden ist, mit dem man kabellos ins Internet gelangen möchte oder sofern eine Spielkonsole vorhanden ist und man online spielen möchte, ist ein Router notwendig.</p>
<p>Aber was steckt in so einem DSL-Router?</p>
<p>Die Speedport Serie von der Deutschen Telekom oder die Fritz!Box vom Hersteller AVM, sind oft DSL-Router mit integriertem DSL-Modem. An diesem Gerät kann man bis zu 4 Computer direkt kabelgebunden anschließen oder aber über einem Netzwerkhub (ein Netzwerkverteiler den man an einem LAN-Anschluss ansteckt, selbst aber wiederum mehrere LAN-Anschlüsse besitzt) bis zu 255 Computer oder Netzwerkgeräte anschließen.</p>
<p>Diese Router haben auch eine integrierte Telefonanlage eingebaut. Das heißt, dass man seine analogen Telefone direkt an einen TAE-Anschluss am Router anstecken kann oder auch ein ISDN-Telefon direkt anschießen und diese dann auch über die Weboberfläche des Routers bedienen kann. Beispielsweise kann man ausgehende und eingehende Telefonnummern sperren, eine Weiterleitung einrichten oder auch eine Anruferübersicht bekommen. Meist kann man noch vieles mehr einsehen und bearbeiten.</p>
<p>Bessere Modelle besitzen auch eine DECT-Basisstation, womit man sein DECT-Mobilteil direkt anmelden kann.</p>
<p>Im nächsten Artikel werde ich auf die weiteren Features eines DSL-Routers eingehen, wie dieser zum Thema Sicherheit beitragen kann und auf welche Unterschiede man beim kauf bzw. der Auswahl bei dem Prozess des DSL-Vergleichs der <strong>Internetanbieter</strong> achten sollte.</p>
<p><a href="http://www.dslvergleich-internetanbieter.de/uncategorized/was-steckt-all…-router-teil-2" target="_blank">Was steckt alles in einem DSL-Router (Teil 2)?</a></p>
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		<title>Wer oder was ist VoIP?</title>
		<link>http://www.dslvergleich-internetanbieter.de/212/wer-oder-was-ist-voip/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 00:03:12 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DSL-Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt vielleicht im groben die klassische Methode, wie eine Telefonverbindung aufgebaut wird. Es reicht schon, sich das so vorzustellen, als ob an einem Ende ein analoges Telefon ist, welches an einer Telefondose angeschlossen ist. Hinter dieser Telefondose liegt ein Kupferkabel, welches an einer Vermittlungsstelle in einer dieser vielen grauen Kästen am Straßenrand endet. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Jeder kennt vielleicht im groben die klassische Methode, wie eine Telefonverbindung aufgebaut wird. Es reicht schon, sich das so vorzustellen, als ob an einem Ende ein analoges Telefon ist, welches an einer Telefondose angeschlossen ist. Hinter dieser Telefondose liegt ein Kupferkabel, welches an einer Vermittlungsstelle in einer dieser vielen grauen Kästen am Straßenrand endet. Für diese Leitung bezahlt man jeden Monat seine Grundgebühren. Nun gibt es auch noch eine DSL Leitung, die für das Internet verwendet wird. Dies kann man sich ähnlich der analogen Telefonleitung vorstellen.</p>
<p>Die Deutsche Telekom verkauft ihre Flatrate Pakete zurzeit noch mit einem analogen bzw. ISDN Anschluss. Teilweise machen das auch noch die anderen <strong>Internetanbieter</strong>. Dies ist allerdings ein Auslaufmodell. Der klassische Analog bzw. ISDN Anschluss wird es nicht mehr lange geben. Viele Anbieter sind bereits dazu übergegangen auf den analogen bzw. ISDN Anschluss zu verzichten. Das Telefonieren wird über das Internet ermöglicht. Daher sieht man des Öfteren Werbeanzeigen der Wettbewerber, in denen mit &#8220;Kein Anschluss der Deutschen Telekom mehr nötig!&#8221; geworben wird.</p>
<p>Aber was steckt hinter dem Telefonieren über das Internet oder auch VoIP (Voice over IP) genannt?<br />
Bei VoIP wird die Telefonie über die gleiche Leitung abgewickelt wie der Internetverkehr. Dies kann Vor- und Nachteile mit sich bringen. Ein Vorteil für die DSL-Anbieter ist die Kostenersparnis aufgrund der geringeren Wartung der Leitungen. Der Privatanwender hat die Möglichkeit, seinen Anschluss überall hin mitzunehmen. Das einzige was er braucht ist seine VoIP Telefonnummer und theoretisch ist der Anschluss überall dort zu nutzen, wo es Internetzugang gibt. Ebenso lassen sich die ISDN-Telefoniemerkmale für VoIP umsetzen.<br />
Das Telefonieren über Skype wird beispielsweise über VoIP realisiert. Notwendig ist hier statt dem Telefon die Skype Software auf beiden Computern. Der Nachteil dieser Technologie ist die Abhängigkeit vom DSL Netz. Hat ein Privatanwender z.B. aufgrund einer Störung kein Internet, so ist auch das Telefonieren davon betroffen. Dies wäre nicht bei der klassischen Variante bei 2 getrennten Leitungen (Analog/ISDN und DSL) der Fall. Was wäre beispielsweise, wenn der DSL Router gerade mal nicht funktioniert, man aber einen Notfall hat und den Notdienst anrufen muss?</p>
<p>Über VoIP wird zukünftig jedes Telefonat in Privathaushalten abgewickelt und der klassische Kupferdraht wird bald für Telefonie ausgesorgt haben. Obwohl die Sprachqualität bei VoIP momentan noch nicht vergleichbar mit der Sprachqualität der analogen/ISDN Telefonie ist, steigen immer mehr Anbieter auf diese alternative um. Selbst die Deutsche Telekom wird in absehbarer Zeit komplett auf VoIP umstellen. Man sollte bei einem <strong>DSL-Vergleich</strong> genau betrachten welchen Anschluss man bekommt, will man einen neuen DSL- und Telefonanschluss bestellen. Manche DSL Anbieter werben mit einer ISDN-Leitung mit 3 Rufnummern und die sonstigen ISD-Merkmale, bieten dann aber nur eine VoIP-Leitung an, die ja die gleichen Merkmale beherrscht.<br />
Wer also Wert darauf liegt, solle im Zweifelsfall beim jeweiligen <strong>DSL-Anbieter</strong> nachfragen ob es sich um eine echte ISDN-Leitung handelt.</p>
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		<title>Connected Home bzw. Heimvernetzung leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:34:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DSL-Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Connected Home bzw. Heimvernetzung leicht gemacht
Das Thema der diesjährigen Cebit 2010 lautete „Vernetzte Welten“.
Zukünftig wird vieles darauf hinauslaufen von unterwegs aus mit bestimmten Geräten beispielsweise die Heizung zu regeln oder aber zu prüfen ob die Fenster in der Wohnung verschlossen sind. Für die meisten Kunden ist dies alles jedoch noch eine sehr teure Lösung, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Connected Home bzw. Heimvernetzung leicht gemacht</p>
<p>Das Thema der diesjährigen Cebit 2010 lautete „Vernetzte Welten“.</p>
<p>Zukünftig wird vieles darauf hinauslaufen von unterwegs aus mit bestimmten Geräten beispielsweise die Heizung zu regeln oder aber zu prüfen ob die Fenster in der Wohnung verschlossen sind. Für die meisten Kunden ist dies alles jedoch noch eine sehr teure Lösung, da es in diesem Gebiet momentan viele Hersteller gibt, die Ihre eigenen Lösungen verkaufen. Diese sind natürlich nicht mit Geräten anderer Hersteller kompatibel.</p>
<p>Allerdings hat man heute schon die Möglichkeit mit seinem DSL-Router bestimmte Geräte im Haus zu vernetzen. Dies funktioniert entweder kabellos oder kabelgebunden.</p>
<p>Kabellos über WLAN, wobei hier der neue 802.11 n-Standard bevorzugt werden sollte, da dieser, im Gegensatz zum 802.11 g-Standard, höhere Übertragungsraten unterstützt.</p>
<p>Kabelgebunden benutzt man entweder ein LAN Kabel oder man hat auch die Möglichkeit Power Line zu benutzen. Bei Power Line wird die Stromleitung im Haus für den Netzwerkverkehr benutzt. Somit kann man auch Stockwerke überbrücken ohne ein Kabel verlegen zu müssen.</p>
<p>Einige <strong>DSL-Anbieter</strong> machen auch schon Werbung mit einem vernetzten zu Hause. Zu nennen seien da 1&amp;1 sowie die Deutsche Telekom. Beide DSL-Anbieter versuchen durch diese Strategie Kunden zu gewinnen, wobei man bedenken muss, dass dies mit jedem DSLAnbieter möglich ist.</p>
<p>Als Voraussetzung benötigt man nur einen DSL-Router, einen Computer oder Notebook und je nach Bedarf eine Stereoanlage, Spielkonsole (XBOX, Playstation 3 oder Wii), Set Top Box oder ein anderes Gerät, welches Netzwerktauglich ist und einen bestimmten Standard beherrscht. Dieser Standard nennt sich DLNA oder UPnP. Dies steht meistens auf der Verpackung der jeweiligen Produkte geschrieben.</p>
<p>Sind diese Voraussetzungen erfüllt, hat man beispielsweise die Möglichkeit Filme, die man bei Onlinevideotheken ausleiht, auf dem Computer im Arbeitszimmer zu speichern und mithilfe des Netzwerks auf dem LCD Fernseher im Wohnzimmer zu schauen. Ebenso könnte man die MP3 Sammlung auf dem Computer an die Stereoanlage im Schlafzimmer abspielen.</p>
<p>Nehmen wir das erste Beispiel. Ein Kunde möchte sich einen Film, der auf dem Computer im Arbeitszimmer steht, auf dem neuen LCD Fernseher anschauen. Dazu benötigt man noch zusätzlich eine Set Top Box oder eine Spielkonsole. Die Spielkonsole ist direkt mit dem DSLRouter verbunden. Der Computer ist ebenfalls mit diesem DSL-Router verbunden. Wenn man nun über das Betriebssystem einen Ordner für das Netzwerk  freigibt oder bestimmte Programme wie den Twonky Media Server nutzt die einem die Arbeit der Netzwerkerkennung komplett abnehmen, erkennt die Spielkonsole den Computer und kann auf dessen Festplatte zugreifen und Videos oder Musikdateien abspielen oder auch Fotos anschauen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und man benötigt nicht unbedingt detaillierte Kenntnisse der Netzwerktechnik um dies umzusetzen.</p>
<p>Wer von dieser Heimvernetzung gebrauch machen möchte, sollte bei der Auswahl des <strong>DSLAnbieters</strong> darauf achten, dass entsprechende Hardware mitgeliefert wird. Mit einem DSL-Modem alleine lässt sich dies nicht bewerkstelligen. Daher sollte schon ein DSL-Router im Angebot des DSL-Anbieters sein und oft werden diese kostenlos oder subventioniert zur Verfügung gestellt</p>
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		<title>Den richtigen Internetanbieter finden, Teil 2</title>
		<link>http://www.dslvergleich-internetanbieter.de/184/den-richtigen-internetanbieter-finden-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:34:16 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DSL-Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vorherigen Artikel &#8220;Den richtigen Internetanbieter finden Teil 1&#8220;, habe ich bereits einen kurzen Einblick in das Thema DSL-Anbieter gegeben.
Der erste Schritt bei der Auswahl seines DSL-Anbieters ist, zuerst zu überprüfen, welcheAnbieter in der Region verfügbar sind. Dies sollte eigentlich ein einfacher Teil beim DSL-Vergleich sein, aber die meisten wissen leider nicht, dass nicht alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Im vorherigen Artikel &#8220;<a href="http://www.dslvergleich-internetanbieter.de/dsl-vergleich/den-richtigen-internetanbieter-finden-teil-1" target="_blank">Den richtigen Internetanbieter finden Teil 1</a>&#8220;, habe ich bereits einen kurzen Einblick in das Thema <strong>DSL-Anbieter </strong>gegeben.</p>
<p>Der erste Schritt bei der Auswahl seines DSL-Anbieters ist, zuerst zu überprüfen, welcheAnbieter in der Region verfügbar sind. Dies sollte eigentlich ein einfacher Teil beim DSL-Vergleich sein, aber die meisten wissen leider nicht, dass nicht alle Internetanbieter Ihre DSL-Angebote in jeder Region zur Verfügung stellen können. Lebt man in einer Stadt, stellt sich das Problem eher seltener. Dort hat man meist die Qual der Wahl bei einem <strong>DSL-Vergleich</strong>. In ländlichen Gegenden muss man meist auf die Dienste der Deutschen Telekom zurückgreifen oder aber auf Internetanbieter, die die Leitungen der Deutschen Telekom nutzen können.</p>
<p>Im nächsten Schritt können die Interessierten dann wählen, welche Geschwindigkeit sie bevorzugen. Das fängt bei DSL 1000 (1Mbit/s) an und geht teilweise bis zu DSL 100.000 (100Mbit/s). Es kommt natürlich darauf an, welche maximale Geschwindigkeit möglich ist. In den ländlichen Regionen ist DSL meist nur bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 16Mbit/s möglich, aber selbst das ist nicht selten ein sehr optimistischer Wert.<br />
Die Anbieter haben oft eine DSL- und Telefon-Flatrate im Angebot, bei der man einen Festpreis zahlt und dafür die maximal mögliche Geschwindigkeit bekommt, die am Wohnort möglich ist.  Andere Anbieter wiederrum haben DSL-Angebote, die sich nach der Geschwindigkeit richten und bei schnelleren Verbindungen dementsprechend mehr Geld verlangen.</p>
<p>Beim DSL-Vergleich sollte man auch auf spezielle Angebote der DSL-Anbieter achten. Häufig haben diese eine Aktion laufen, bei denen man beispielsweise die ersten Monate keine Grundgebühr bezahlt oder man die DSL Hardware umsonst bekommt.<br />
Man sollte aber darauf achten, dass viele der DSL-Anbieter mit günstigen monatlichen Grundgebühren locken und im kleingedruckten dann darauf hinweisen, dass die beworbene monatliche Grundgebühr nach einer bestimmten Zeit wieder preislich nach oben angepasst wird. Wer sich die Mühe macht und sich einen Taschenrechner zur Seite stellt, kann sich einfach die effektiven monatlichen Kosten, bezogen auf 24 Monate, ausrechen.</p>
<p>Bei der Auswahl des Internetanbieters gilt auch zu beachten, welche Services bereits inklusive sind. Wenn man nicht unbedingt technisch Affin ist und gerne auch einmal mit der Servicehotline telefoniert, sollte man dies beim DSL-Vergleich berücksichtigen.<br />
Wer es einfach nur günstig mag und auf Services verzichten kann, wird unter den vielen Internetanbietern auch fündig. Bei einem gründlichen DSL-Vergleich ist im Prinzip für jeden das passende DSL-Angebot vorhanden.</p>
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		<title>Den richtigen Internetanbieter finden, Teil 1</title>
		<link>http://www.dslvergleich-internetanbieter.de/179/den-richtigen-internetanbieter-finden-teil-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:50:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das Problem nicht. Den richtigen Internetanbieter zu finden ist meist schwieriger als erwartet. Dem Kunden wird die Entscheidung durch die vielen Angebote der Telefon- und Kabelnetzbetreiber nicht einfach gemacht. Meist fängt es schon damit an, ob DSL überhaupt und wenn ja, wie stark es in der Region verfügbar ist. Studien zeigen, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer kennt das Problem nicht. Den richtigen Internetanbieter zu finden ist meist schwieriger als erwartet. Dem Kunden wird die Entscheidung durch die vielen Angebote der Telefon- und Kabelnetzbetreiber nicht einfach gemacht. Meist fängt es schon damit an, ob DSL überhaupt und wenn ja, wie stark es in der Region verfügbar ist. Studien zeigen, dass es nach wie vor &#8220;Weiße Flecken&#8221; auf der Deutschen Landkarte gibt, was eigentlich bedeutet, dass in diesen Regionen noch kein DSL ausgebaut ist. Allerding gibt es in diesen Gebieten oft die Möglichkeit über alternative Zugangstechnologien ins Internet zu kommen. Als Beispiel wären hier HSDPA (High Speed Downlink Packet Access), WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) oder DSL über Satellit genannt. Diese Zugangsmöglichkeiten bieten aber bei weitem nicht den Komfort, den die <strong>DSL Anbieter</strong> über die Telefonleitung realisieren können. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Der Kunde bekommt seinen Telefonanschluss und DSL-Anschluss (Double-Play) aus einer Hand. Teilweise gibt es sogar noch bei einigen Internetanbietern die Möglichkeit, Fernsehen über die DSL-Leitung zu realisieren (Triple Play). Sogar Mobilfunkkarten werden mittlerweile mit vermarktet (Quadrupel Play) welche eine Flatrate ins deutsche Festnetz und in das Mobilfunknetzt des Internetanbieters ermöglicht.<br />
Da jeder DSL Anbieter eine Vielzahl an <strong>DSL Tarife</strong> im Angebot hat und auch mit teilweise hohen Wechselprämien lockt, wird der DSL-Vergleich für den Kunden sehr schwer.<br />
Alleine am Preis sollte man sich nicht orientieren, da meist an anderer Stelle gespart wird. Entweder durch kostenpflichtige Servicerufnummer oder durch häufige Ausfälle der Internet-oder Telefonverbindungen. Oft werden auch niedrige Monatspreise beworben, die sich aber nach ein paar Monaten wieder erhöhen. Man sollte daher genau überlegen und ausrechnen, welche DSL Anbieter wirklich in Frage kommen. Ein <strong>DSL-Vergleich</strong> im Internet ist für den Kunden somit sehr wichtig, damit er auch die Leistung bekommt die er erwartet. Damit kann zur Entscheidungsfindung viel Licht in den Tarifdschungel gebracht werden.<br />
<em>Im nächsten Teil werde ich über die verschiedenen DSL Anbieter, deren DSL Tarife<strong> </strong>und auch die wichtigen Kriterien bei der Auswahl eines Internetanbieters schreiben.</em></p>
<p><a href="http://www.dslvergleich-internetanbieter.de/dsl-vergleich/den-richtigen-internetanbieter-finden-teil-2" target="_blank"><em>Den richtigen <strong>Internetanbieter</strong> finden Teil 2</em></a></p>
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		<title>Internetanbieter und DSL-Angebote</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 01:35:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DSL-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[DSL-Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Internetanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wettbewerbsumfeld, dass die heutigen Breitband-und Mehrwertdienste charakterisiert sollte für eine Vielzahl von digitalen Lifestyle-Produkten und Dienstleistungen, einschließlich der Heimvernetzung, sorgen.
Gerade die Konsumenten profitieren von dem starken Wettbewerb der Internetanbieter.  Typischerweise endet der Preiskampf um die günstigsten DSL-Tarife bei gleichwertigen Wettbewerbern entweder bei einem besseren Kundenservice oder bei DSL-Zusatzleistungen. Ein Beispiel wäre die Mobilfunkkarte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Das Wettbewerbsumfeld, dass die heutigen Breitband-und Mehrwertdienste charakterisiert sollte für eine Vielzahl von digitalen Lifestyle-Produkten und Dienstleistungen, einschließlich der Heimvernetzung, sorgen.<br />
Gerade die Konsumenten profitieren von dem starken Wettbewerb der <strong>Internetanbieter</strong>.  Typischerweise endet der Preiskampf um die günstigsten DSL-Tarife<strong> </strong>bei gleichwertigen Wettbewerbern entweder bei einem besseren Kundenservice oder bei DSL-Zusatzleistungen. Ein Beispiel wäre die Mobilfunkkarte, die meist kostenlos bei Abschluss eines DSL-Vertrages, mitgeliefert wird.</p>
<p>Internetanbieter- und Kabelnetzbetreiber zielen vor allem darauf ab, Ihre <strong>DSL-Angebote</strong> möglichst zu differenzieren. Früher endete der Service der Dienstleister direkt vor der Haustür und wenn man sicher gehen wollte, dass die Hardware Installation auch funktioniert, hat man einen kostenpflichtigen Service dazu bestellt. Heutzutage endet der Service in den Wohnräumen des Kunden und meist ist bei den DSL-Angeboten auch ein kostenfreier Service zur Installation der DSL-Hardware inbegriffen.<br />
Dieser Servicegedanke ist aber nur auf erster Sicht ein Benefit für den Kunden. Die DSL-Anbieter verfolgen natürlich auch den Gedanken dem Kunden auch weitere Services aus Ihren Angeboten anzubieten und dadurch den Kunden enger zu Binden. Beispielsweise bietet die Deutsche Telekom bestimmte Apps für das IPhone an, um von unterwegs aus die Set-Top-Box zu Hause zu bedienen. Ebenso ist es möglich als Telekom Kunde von überall auf der Welt auf seine Daten wie Bilder und Videos aus dem Heimnetzwerk zuzugreifen.<br />
Die Heimvernetzung bietet somit den DSL-Anbietern mehr als nur einen DSL-Anschluss zu verkaufen. Es kann ein ganzes Ökosystem an Services und Produkte angeboten werden. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Investition in neuartige Set-Top-Boxen mit Aufnahmefunktionen und integrierten Festplatten, und damit auch z.B. die Nutzung von Video-on-Demand Inhalten, den Umsatz pro Kunden erhöht.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen der Internetanbieter, neben der Bereitstellung der DSL-Hardware, ist auch der Wunsch mehr in Bereitstellung, Installation und Konfiguration einbezogen zu werden. Die Internetanbieter verfolgen damit das Ziel einen positiven Eindruck als Service-Dienstleister zu hinterlassen und eben dadurch dem Kunden bei Problemen zu Seite zu stehen. Der Zugriff auf den Router oder den PC des Kunden für Fehlerbehebungen und Ferndiagnosen ist ja heute schon mit dessen Einverständnis möglich und mit genau diesem Service möchte der DSL-Anbieter sich von den Wettbewerbern unterscheiden. Dabei müssen die Internetanbieter allerdings darauf achten, dass die Servicekosten nicht ausufern und die Kunden zur gleichen Zeit zufriedengestellt werden.<br />
Die Kunden können dagegen bei einem DSL-Vergleich bequem aussuchen welchen DSL-Anbieter sie wählen und ob sie bereit sind für Service einen höheren Preis zu zahlen.</p>
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		<title>Der DSL-Anbieter der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:07:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DSL-Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft des Breitband-Internets &#8211; Der DSL-Anbieter der Zukunft
Das Breitband-Internet ist als das Fundament der Informationsgesellschaft anzusehen. Eigentlich ist es noch viel mehr als das. Immer mehr Menschen werden eine immer stärker werdende Breitband-Technologie nutzen, durch welche immer mehr Produkte, Dienstleistungen und Ideen angeboten werden können.
Durch die sinnvolle Kombination und Bündelung innovativer Applikationen des Breitband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Zukunft des Breitband-Internets &#8211; Der <strong>DSL-Anbieter</strong> der Zukunft</p>
<p>Das Breitband-Internet ist als das Fundament der Informationsgesellschaft anzusehen. Eigentlich ist es noch viel mehr als das. Immer mehr Menschen werden eine immer stärker werdende Breitband-Technologie nutzen, durch welche immer mehr Produkte, Dienstleistungen und Ideen angeboten werden können.<br />
Durch die sinnvolle Kombination und Bündelung innovativer Applikationen des Breitband Internets entsteht ein Mehrwert, der letztlich in das Zusammenwachsen ganzer Märkte mündet. Die Anzahl der Nutzer von kombinierten Breitband-Internet-Angeboten wie Triple Play (TV, Telefon, Internet) oder Quadruple Play (TV, Telefon, Internet, Mobilfunk) wird in den nächsten Jahren signifikant ansteigen.</p>
<p>Das Neue belebt hier aber auch das Alte. Vor allem alte Tugenden wie Qualität und guter Service werden vom Breitbandkunden der Zukunft erwartet. Folgerichtig sind die drei größten Herausforderungen für DSL-Anbieter guter Kundenservice, ein intensiver Preiswettbewerb sowie das mobile Internet. Deshalb sollte ein Hauptaugenmerk auf die Benutzerfreundlichkeit gerichtet werden, denn die heutzutage durch einen DSL-Vergleich vom Kunden ermittelten technischen Komponenten des Angebots könnten ab Erreichung eines gewissen Standards relativ unwichtiger werden. Deshalb werden Qualität und eine führende Position in der Servicebereitschaft die Schlüsselfaktoren für einen erfolgreichen DSL-Anbieter der Zukunft sein.</p>
<p>Eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre wird das mobile Breitband-Internet sein. Mobile Informationsdienste, Nachrichten sowie mobiles Fernsehen haben die besten Chancen das mobile Internet weiter zu stärken und letztlich zu festigen.</p>
<p>Das alles führt schließlich zu einer immer stärkeren globalen Vernetzung der Internetnutzer. Besonders die junge Generation unterliegt diesem signifikanten Paradigmenwechsel, denn die Akzeptanz hin zum „digital life“ ist in dieser Generation weit fortgeschritten. Der große Trend des „digital life“ ist zweifelsohne die Vernetzung aller Bereiche des Lebens durch das Breitbandinternet. Diese soziale Vernetzung findet in Communities, Blogs oder Foren statt und wird immer mehr zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens. Vermutlich wird die zukünftige Weiterentwicklung der Gesellschaft durch das Breitbandinternet in immer stärker werdendem Maße alle möglichen Bereiche des Lebens erfassen: die Bildung, das Arbeitsleben oder aber die Freizeitaktivitäten des Menschen.<br />
Kurz gesagt: die Informationsgesellschaft wird Realität. Das tägliche Leben wird immer mehr von virtuellen Angeboten und Dienstleistungen geprägt sein, wodurch die Internetnutzer wiederum die Möglichkeit erhalten, ihre Bedürfnisse durch die Nutzung dieser Breitbandtechnologie einfacher zu befriedigen. Aber auch hier ist ein wichtiger Punkt die Sicherheit. Denn einer immer größer werdenden Akzeptanz des „digital life“ muss schließlich mit einer entsprechenden Befriedigung des Sicherheitsbedürfnisses Rechnung getragen werden.</p>
<p>Schlussendlich vereint sich die hier dargestellte Entwicklung des Breitband-Internets mit dem Gedanken der Internationalität und wird der (globalen) Gesellschaft viele Neuerungen in den nächsten Jahren bereiten. Bleibt zu hoffen, dass die sowohl der Internetnutzer als auch die DSL-Anbieter die auf sie zukommenden Möglichkeiten und Herausforderungen annehmen und zu unserem Vorteil umsetzen, denn: Der Weg ist frei für das globale Breitbandinternet…</p>
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		<title>Der (!) DSL-Vergleich</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:36:35 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[DSL-Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen auf www.DSLVergleich-Internetanbieter.de!
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<p>Auf unseren Seiten möchten wir Ihnen den kompetentesten und detailliertesten DSL-Vergleich über alle in Deutschland verfügbaren Internetanbieter geben. Dabei betrachten wir in unserem DSL-Vergleich sowohl die klassischen Telekommunikationsanbieter als auch Kabelnetzbetreiber.</p>
<p>Wir bieten Ihnen dabei sowohl einen schnellen und übersichtlichen <strong>DSL-Vergleich</strong> anhand von Vergleichstabellen, aber auch alle nötigen weiterführenden Details an, um den für Sie besten DSL-Tarif im Tarifdschungel zu finden. Des Weiteren finden Sie auf unseren DSL-Vergleichs Seiten Neuigkeiten, Informationen und Begriffserklärungen rund um das Thema DSL. Wir informieren Sie außerdem darüber, welche Hardware Sie benötigen, um  das Internet optimal nach Ihren Bedürfnissen nutzen zu können.</p>
<p>Durch einen DSL-Vergleich bekommen Sie eine Übersicht, welcher DSL-Anbieter momentan ein Aktionsangebot hat. Bei einigen DSL-Anbietern bekommen Sie eine reduzierte Grundgebühr, bei anderen bekommen Sie eine Gutschrift. Daher ist es uns wichtig, den für Sie optimalen DSL-Tarif durch einen DSL-Vergleich zu finden.</p>
<p>Unserem DSL-Vergleich bietet Ihnen eine detaillierte Übersicht der Up- und Downloadgeschwindigkeiten der jeweiligen Internetanbieter. Des Weiteren zeigen wir Ihnen umfangreiche Informationen über Service- und Installationskosten. Bei einem DSL-Vergleich sind daher auch die eventuellen Folgekosten ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des Internetanbieters.</p>
<p><strong>Ihr</strong> <strong>DSL Vergleich-Internetanbieter Team</strong></p>
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